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Vielen Dank auch von mir an true-blue, finde solch Zeugnisse immer wieder wundervoll & bereichernd!
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Hallo True-Blue
du, ich finde es auch ganz toll, dass du hier darüber geschrieben hast. Vielen Dank, das ermutigt uns doch alle, wenn wir uns selbst mal mies fühlen! Liebe Grüße |
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ich finde das auch eine tolle praktische Anwendung der Bibel Lektion. Habt ihr gemerkt übrigens daß in jeder Lektion wir die Aufforderung von Jesus aus Matthäus 10, die auch das "logo" von CS ist, haben.
Quote:
Es ist eindeutig daß wir alle CS anwenden sollten und nicht es für uns behalten sollten (das wäre zu egoistisch sich damit ein schönes Leben zu erbeten) und die Lektionen geben uns die Werkzeuge dafür! |
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#14
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Auf den Samoa-Inseln hat es anscheinend einen Tsunami gegeben. Unser Gebet wird gebraucht. Ich schlage vor, die Bibellektion zum Thema "Unwirklichkeit" zu benutzen. Erste Ideen finden sich im Wechselseitigen Lesen:
Öffne mir die Augen, dass ich sehe die Wunder an deinem Gesetz. Herr, du bist nahe, und alle deine Gebote sind Wahrheit. … auf dich, Herr, sehen meine Augen; ich traue auf dich … |
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#15
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Bibellektion anwenden
Hallo alle zusammen :-),
im 1. Abschnitt der Lektion heißt es in Wissenschaft und Gesundheit auf S. 207: 9 "Wir müssen lernen, dass das Böse die schreckliche Täuschung und Unwirklichkeit des Daseins ist." und es geht dann ein paar Zeilen unten so weiter: "Sünde, Leiden, Krankheit und Tod .... sind die Irrtümer, die die Abwesenheit von WAHRHEIT, LEBEN oder LIEBE voraussetzen." Irrtümer (falsche Voraussetzungen, "Denkfehler") setzen die Abwesenheit von Gott, dem Guten voraus. Aber Gott ist und ER ist nie abwesend - Erst mal liebe Grüße an alle, Seepferdchen :-) |
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#16
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Nochmals Hallo :-),
ich hatte mir mal zum Tsunami vor 5 (?) Jahren ein paar Gedanken aufgeschrieben, die ich jetzt noch gerne mit euch teilen möchte: Ich habe in erster Linie darum gebetet zu wissen und zu spüren, dass die göttliche Liebe – trotz der schrecklichen Bilder, die sich mir boten dort gegenwärtig ist: dass sie sich, da sie allmächtig und allgegenwärtig ist und als allmächtiges Gesetz wirkt, jetzt genau da bei den Menschen ist, wo sie gebraucht wird, sich auswirkt und sich das göttlich Gute manifestiert: dass sie tröstet, ferner auch, dass sie hilft und heilt, Hoffnung gibt, stärkt, versorgt,…..- wie eine Welle der Liebe, die sich über alle ergießt und die alle wie in einen „wärmenden Mantel“ einhüllt. Ich hatte irgendwie eine Wahl zu treffen: Ich konnte mitleiden und mich total mit in dieses Ereignis hineinziehen lassen, mit den Menschen mitleiden, was ich bestimmt auch erst tat, bis ich merkte, dass das aber bestimmt keinem weiterhilft, SONDERN MICH UND DIE ANDEREN NUR ZUSÄTZLICH BELASTETE UND BEDRÜCKTE. DAS MACHTE KEINEN SINN, IM GEGENTEIL! Ich habe dann gebetet, um die Schöpfung und den Menschen klar zu sehen: mich also nicht von diesem begrenzten Bild einer zerstörten Schöpfung, auch eines ungerechten Gottes und des Menschen als Opfer dieser Umstände (der Flut), des Todes, des Verlassenseins, der Hoffnungslosigkeit –also des Bildes, das sich mir durch die Medien bot (dem sterblichen Augenschein)- hypnotisieren zu lassen: Ich arbeite gerne mit dem Gedanken, dass dem Kind Gottes nichts schaden kann, weil es vollständig in der göttlichen Liebe geschützt ist – und ich bestand mental darauf, dass sich diese Wahrheitsgedanken und Liebe, die ja von Gott kommen und somit auch kraftvoll sind (eine enorme Macht hinter sich haben), durchsetzen und für die Menschen direkt erfahrbar sind. Diese Liebe erreicht alle Herzen, tröstet und segnet sie, weil es einfach ihr Wesen ist und sie gar nicht anders wirken kann! Dieser Macht kann sich nichts mehr entgegenstellen! Ein Gebet verstehe ich als ein kostbares Geschenk an jemanden, der – aus meiner Sicht heraus - Hilfe benötigt – als ein freudiges Anerkennen und Wahrnehmen seiner ihm von Gott geschenkten Einmaligkeit und Vollständigkeit, seines göttlich bedingten Schutzes. Diese geistige göttliche Sichtweise, die ich so durch mein Gebet und auch durch mein Studium aus W&G bekomme, segnet und versorgt sowohl den „Absender“ (= den Gebenden) als auch den „Empfänger“ – mit Gedanken der Hoffnung, des Trostes, des Mutes, des Friedens – ja, der Heilung! Und wie ein Brief oder Paket seinen Empfänger erreicht, erreichen diese Gebete ganz bestimmt auch ihre „Empfänger“ und segnen wirklich beide. |
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hallo, Seepferdchen,
danke für die wunderschönen Gedanken! |
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Thema "Wirklichkeit", 22.-28.3.2010
Hier sind einige Gedanken aus dem 2. Abschnitt der Bibellektion dieser Woche:
Wer darf auf des HERRN Berg gehen, und wer darf stehen an seiner heiligen Stätte? Wer unschuldige Hände hat und reinen Herzens ist, ... der wird den Segen vom HERRN empfangen und Gerechtigkeit von dem Gott seines Heiles. (Psalm 24. 3,5) ok, alles klar, also Ärmel hochgekrempelt, Bergstiefel an, und ab auf den Berg! ... Nur ... wenn ich gar nicht zu denen gehöre, die unschuldige Hände haben und reinen Herzens sind??? Ich aber bin elend und voller Schmerzen. Gott, deine Hilfe schütze mich! (Psalm 69.30) Vom Ende der Erde rufe ich zu dir, denn mein Herz ist in Angst; du wollest mich führen auf einen hohen Felsen. (Psalm 61.3) Denn du bist der Gott meiner Stärke ... Sende dein Licht und deine Wahrheit, dass sie mich leiten und bringen zu deinem heiligen Berg und zu deiner Wohnung, dass ich hineingehe zum Altar Gottes, / zu dem Gott, der meine Freude und Wonne ist, ... (Psalm 43.2,3,4) ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht. ... Gott aber, unserm Vater, sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! (Philipper 4.13,20) ...also doch die Ärmel hochgekrempelt, Bergstiefel an und los! Die Sterblichen müssen zu Gott hinstreben, ihre Neigungen und Ziele müssen geistig werden — sie müssen sich den weitreichenderen Auslegungen des Seins nähern und etwas von der eigentlichen Bedeutung des Unendlichen erlangen —, damit sie Sünde und Sterblichkeit ablegen können. Diese wissenschaftliche Auffassung vom Sein, die Materie für Geist aufgibt, bedeutet keinesfalls, dass der Mensch in der Gottheit aufgeht und seine Identität einbüßt, sondern sie verleiht dem Menschen eine erweiterte Individualität, einen umfangreicheren Wirkungskreis des Denkens und Handelns, eine umfassendere Liebe, einen höheren und beständigeren Frieden. (W&G S. 265) Die Bereitschaft, wie ein kleines Kind zu werden und das Alte für das Neue zu verlassen, macht das Denken für die vorgeschrittene Idee empfänglich. Die freudige Bereitschaft, die falschen Orientierungspunkte zu verlassen, und die Freude sie verschwinden zu sehen — diese Gesinnung hilft die endgültige Harmonie herbeizuführen. Die Läuterung von Sinn und Selbst ist ein Beweis für Fortschritt. „Selig sind, die reinen Herzens sind; denn sie werden Gott schauen.“ (W&G S. 323) Last edited by Annette Ruth : March 23rd, 2010 at . Reason: orthography |
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#19
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Die Sterblichen müssen das,… aber ich sehe keine Sterblichen – ich kann nur Kinder Gottes sehen –
(W&G, S. 476: 35) Und die sind bereits auf dem Gipfel. Und von dort haben wir einen wunderbaren Ausblick, einen Überblick und v.a. die Übersicht. Wir brauchen nicht vom Mangel ausgehen, sondern können uns bewusst werden, dass wir die Fülle haben, dass wir immer die geistigen Ideen besitzen, die wir brauchen und die uns wieder weiter helfen. Gehen wir immer von der Vollkommenheit aus und wir erleben sie. |
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#20
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Lektion vom 20.6. "Hat sich das Weltall..."
Hallo zusammen,
etwas spät, aber besser als gar nicht kommen hier noch ein paar Gedanken zur heute gehörten Bibellektion - die ganze Lektion, aber speziell der 2. Abschnitt, lässt sich so dermaßen exakt auf die Ölkatastrophe anwenden, dass es schon fast unheimlich ist (immerhin wurde die Lektion zu einem Zeitpunkt entworfen, wo noch niemand dieses Ereignis vorausahnen konnte). Ein paar Stellen zum Auffrischen: "Der HERR wird machen, dass du Überfluss an Gutem haben wirst..." (5. Mose 28.11) - "Wenn du nun gegessen hast und satt bist und schöne Häuser erbaust ... und alles, was du hast, sich mehrt, dann hüte dich, dass dein Herz sich nicht überhebt und du den HERRN, deinen Gott, vergisst. ... Du könntest sonst sagen in deinem Herzen: Meine Kräfte und meiner Hände Stärke haben mir diesen Reichtum gewonnen. Sondern gedenke an den HERRN, deinen Gott; ..." (aus 5. Mose 8) - "...schändet das Land nicht, darin ihr wohnt; ... Macht das Land nicht unrein, darin ihr wohnt, darin auch ich wohne, denn ich bin der HERR..." (aus 4. Mose 35) Und dann diese Lehrbuchstelle* aus dem 5. Abschnitt: "Der Mensch hat 'viele Künste' gesucht, aber es hat sich für ihn noch nicht bewahrheitet, dass das Wissen ihn von den schrecklichen Wirkungen des Wissens erlösen kann." (W&G S.196) So weit die (durchaus prophetische) Bestandaufnahme der Bibellektion. Aber die Lektion zeigt auch ganz konkrete Wege auf, was wir jetzt tun können. Wieder aus dem 2. Abschnitt: "Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Befähige uns zu wissen, dass GOTT - wie im Himmel so auf Erden - allmächtig, allerhaben ist." (W&G S.17 - aus dem Gebet des Herrn) und: "Die Wissenschaft zeigt, dass materielle, sich widersprechende Meinungen und Ansichten zu allen Zeiten die Wirkungen von Irrtum aussenden, aber diese Atmosphäre des sterblichen Gemüts kann nicht zerstörend auf Moral und Gesundheit wirken, wenn man ihr sofort und beharrlich mit Christian Science (der Christlichen Wissenschaft) entgegentritt. WAHRHEIT und LIEBE wirken diesen mentalen Krankheitsstoffen entgegen und beleben und erhalten so das Dasein." (W&G S.273/274) Können WAHRHEIT und LIEBE wirklich diesen scheinbar so mächtigen "Krankheitsstoffen" (austretendes Öl) entgegenwirken? - Jawohl, sie können es - erinnern wir uns: "...dass GOTT - wie im Himmel so auf Erden - allmächtig, allerhaben ist." Können wir ohnmächtigen kleinen Menschen in diesem Entgegenwirkungsprozess tatsächlich eine Rolle spielen? - Yes we can: "sofort und beharrlich mit ..." (der Christlichen Wissenschaft) den überwältigenden Schreckensbildern entgegentreten. Perspektive ändern ist angesagt. Wir sind nicht hilflos. Wir dürfen uns nicht länger resigniert abwenden, weil die Dimension der Horrormeldungen zu ungeheuerlich scheint. Unsere Gebete sind gefragt - und sie bewirken etwas. Resignation können wir uns nicht länger leisten. GOTT, WAHRHEIT, LIEBE, LEBEN ist gegenwärtig, unzerstörbar, schützend (der Schirm des Höchsten!), inspirierend, Lösungen aufzeigend, umwandelnd... - "Das Wunder führt keine Unordnung ein, sondern es entfaltet die ursprüngliche Ordnung..." (auch aus der Lektion, W&G S. 135) - trauen wir GOTT große Wunder zu!!! * "Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift" von Mary Baker Eddy Last edited by Annette Ruth : June 20th, 2010 at . Reason: wichtige Ergänzung |